Pour une action stratégiques réaliste, non dogmatique et éthique. Trouver le Vrai, Démasquer le Faux. Für realistisches, nicht dogmatisches und ethisches strategisches Handeln. Das Wahre finden, das Falsche entlarven. For realistic, non-dogmatic and ethical, strategic action. Find the True, Unmasking Fake.
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Bienvenue, Welcome, Willkommen
Monday, April 25, 2011
Das kurze Gedächtnis....
Saturday, April 23, 2011
Banken gerettet, Geld gewaschen….wo ist das Problem
Friday, April 22, 2011
Quotes - Max Frisch
Thursday, April 21, 2011
Quotes - Thomas Hobbes
THOMAS HOBBES, "LEVIATHAN"
Es ist Iran,…du Dummkopf!....Ja!..aber ist das so sicher?
Es ist Iran,…du Dummkopf!
Saudi-Arabien, und im Gefolge sämtliche Emirate am Golf, scheinen gegenüber Iran eine wachsende Wut und Besessenheit, an den Tag zu legen. Mit schon fast paranoidem Eifer wird Iran für das, in der Arabische Welt, revolutionäre Begehren nach mehr Rechte und Freiheit verantwortlich gemacht. Vor allem die Lage in Bahrain wird mehr und mehr zum Konfrontationspunkt zwischen Saudi-Arabien und Iran.
Am 16. April 2011 publizierte das Wall Street Journal eine längere Analyse über den neuen Kalten Krieg zwischen (Saudi-)Arabien und Iran. Eine direkte militärische Konfrontation wird in Betracht gezogen. Die Analyse sieht Parallele zwischen dem "Prager Frühling" von 1968 und den "arabischen Frühling" von 2011.
Tuesday, April 19, 2011
Aus der KuK Zeit, aber sehr aktuell
Systemzusammenbruchs und historische Wende
Die FED konnte ja unbegrenzt Dollars drucken, in Umlauf bringen und damit das System am Laufen halten.
Sunday, April 17, 2011
Ökonomen proben den Aufstand
Unter Ihnen, Jeffrey Sachs von der Columbia University, Dani Rodrik, Harvard und Ha-Joon Chang von Cambridge
Wednesday, December 22, 2010
Hetze gegen die EU und den EURO
Wednesday, March 3, 2010
Luftschlösser
(Francois Mauriac, frz. Schriftst., 1885-1970)
Eins zu Null für den Neoliberalismus
Die Neoliberale haben die erste Schlacht gewonnen...zumindest sieht es danach aus.
Aber der Kampf geht weiter.
Einer der Paradoxe der aktuellen Krise ist, dass obwohl die Neoliberale Globalisierung ihre hässlichste Seite gezeigt hat (diese negative Auswüchse werden sogar in den sonst eher zurückhaltende Medien breit aufgegriffen), sie als scheinbare Siegerin aus dem Kampf gegen die Politik und die Gesellschaft insgesamt zu gehen scheint. Zumindest in dieser Runde.
Als wäre nichts geschehen wird die Neoliberale Agenda unbeirrt weiter getrieben.
Die Finanzinsdustrie wandert weiter auf den Pfade welche die Krise erst möglich machten.
Grosse Worte einiger Politiker scheinen längst verpufft zu sein, das Volk schaut zu und reibt sich die Augen.
Und in der Tat, wenn man die Nachrichten (nicht nur der Finanzteil) der letzten Wochen durchgeht, scheint ja alles bestens zu sein. Die Gewinne sprudeln. Die fruchtbaren Geister der Finanzjongleuren erfinden neue Finanzkonstrukte und Derivaten. Neue Wege werden ausgelotet um der „staatlichen Kontrolle“ zu entgehen.
Immer noch (oder schon wieder) werden Gehälter und Prämien in astronomischer Grösse ausbezahlt.
Perfekt!....zumindest für die Finanzindustrie!
Das System wurde gerettet, geändert hat sich nichts!
Schlimmer noch, einige der Finanzinstitute die schon vor der Krise eine bedrohliche Grösse hatten sind noch grösser und noch gefährlicher geworden.
Die Herolde des Neoliberalismus verbreiten in den Massenmedien weiterhin die gleiche Mantra.
In der französische Finanzzeitung les Echos war vor ein Paar Tage ein interessantes Editorial zu lesen (oder zu geniessen), darin schoss der Journalist Dominique Seux einen Pfeil gegen die Angestellten der EDF (ca. 60'000 Angestellten) welche eine Gehaltserhöhung von 4.4% durchsetzen konnten. Es ist zwar nicht gerade ein Skandal, aber es könnte ja Begehrlichkeiten wecken in anderen Branchen. Allerdings, (als Zückerchen) hat Herr Seux, an der 45% Gehaltserhöhung des Herrn Proglio, der oberste Boss der EDF, nichts auszusetzen.
Die Finanzindustrie, welche mit Milliarden an staatlichen Geldern (die Zeche zahlt der Steuerzahler) gerettet wurde gebärdet sich ähnlich wie der Skorpion, welcher auf dem Rücken des Frosches einen Fluss überqueren wollte und ihm auf halben Weg den tödlichen Stich setzte. Als Entschuldigung meinte der Skorpion dann schlicht, es wäre halt in seiner Natur.
Getrieben von der Gier wenden sich die Märkte gegen diejenigen die sie aus dem Sumpf gezogen haben und plündern weiter.
Midgard.
./.
Monday, March 1, 2010
Central Asia: 10 Major Developments in 2010
Aleksandr SHUSTOV
Central Asia: 10 Major Developments in 2010
In a number of regards, 2009 was a watershed year for the Central Asian republics which gained independence 18 years ago as the result of the disintegration of the USSR. No doubt, the key 2009 developments will be affecting the situation in the region in 2010 and beyond. Some of the political and economic decisions made last year are going to define the future of the Central Asian republics both in the nearest and more distant future.
Wednesday, February 10, 2010
Die Märchenwelt
Ist sie nicht wunderbar die Welt des Jean Baptiste Say, welcher ja immer wieder herangezogen wird (ob er dies Gut finden würde, wissen wir nicht) um den Wahnsinn zu rechtfertigen, dessen Theorie besagt, dass Einkommen, unabhängig welcher Art, ob Arbeitseinkommen, ob Investitionsrenditen oder Renten, ausgegeben und wieder investiert werden in einem Kreis in welchem sich Angebot und Nachfrage ausgleicht.
Und wenn man noch eine Prise Helmut Schmidts Wirtschaftstheorie dazu fügt, gemäss welcher die Profite von Heute, die Investitionen von Morgen und die Arbeitsplätze von Übermorgen sind, haben wir eine fast perfekte Welt.
Die Arbeitstätigkeit und die Produktion steigen, der zu verteilende Kuchen wächst. Mit dem wachsenden Kuchen entstehen neue Arbeitsplätze welche mehr Profit generieren, welche mehr….usw.
In Ökonomanien, das Wunderland in dem alle glücklich und zufrieden lebten, galten diese regeln seit unendlicher Zeit.
So etwa könnte man den Kindern die Legende des Wunderlandes erzählen.
Tuesday, February 9, 2010
Spruch des Tages
(Karlheinz Deschner, dt. Autor)